Ein Verein steht und fällt mit dem Engagement seiner Mitglieder.

Grund genug, die in der Ausbildung tätigen Mitglieder und deren Lebenspartner (die dafür viele Abende entbehrungsreich allein verbringen müssen) als Dank für die geleistete Vereinsarbeit zu einem Abend in gemütlicher Atmosphäre und einem gutem Essen für Samstag, dem 24. Februar 2018 ab 17:30 Uhr einzuladen.

Da sich alle Anwesenden schon längere Zeit, bzw. sehr lange Zeit kennen und einem gemeinsamen Hobby, dem Segeln, verfallen sind, befanden wir uns also in guter Gesellschaft und es stand dem gemütlichen Zusammensein nichts im Wege.

Nicht alle eingeladenen und angemeldeten Personen konnten diesen Abend im Schulungsgebäude genießen, einige mussten kurzfristig wegen akuter Erkrankung (die Grippewelle grassiert ja derzeit) absagen.

Der Dank des Vereins für das teilweise langjährige Engagement im Rahmen der Ausbildung galt neben dem mit der Führung und Organisation betrauten Segelkameraden Günter (Lampe), den operativ Tätigen in der Theorie der letzten und noch laufenden Vorbereitungskurse für den Sportbootführerschein BINNEN (Motor und Segel) , dem Sportbootführerschein SEE und dem Sportküstenschifferschein sowie den in der Segelpraxis der Kurse tätigen Ausbilder.

Es galt den in einer Altersfolge aufgeführten Segelkameraden Günter (Lampe), Gerd (Seekamp), Harry (Wahlers), Erhard (Kirchhof), Heinz (Wisotzki-Renken), Bernhard (Weilhammer), Thorsten (Agena), Martin (Schwarz-Lübben), Markus (Bombeck), Karsten (Wittke), Eike (Wahlers), Stefan (Schmidt) und der Segelkameradin Corinna (Pigmans-Warncke) Tribut zu zollen.

Wir hoffen, keinen vergessen zu haben.

Neben diesen segelaktiven Ausbildungen konnten auch im vergangenen Jahr wieder Vorbereitungskurse für Prüfungen zu Funklizenzen durchgeführt werden. Sowohl für den Binnenfunk als auch für den Seefunk konnten Absolventen bereits ihre Zertifikate entgegennehmen. Hierfür lässt sich Berd (Radde) seit rd. 17 Jahren gern in die Pflicht nehmen und steuert dem reinen erforderlichen Wissen die langjährigen praktischen Erfahrungen, nicht nur aus holländischen Gewässern, bei.

Zusammen sind so über 400 Stunden Unterricht (ohne Vor- oder Nachbereitung) für die vereinsinterne Ausbildung erbracht worden.

Der Vorstand kann mit etwa 150 Stunden Einsatz in den letzten 12 Monaten da nicht mithalten.

Günter (Lampe) hatte im letzten Jahr schon angekündigt, dass er mit dem Erreichen des 80. Lebensjahres seine in den letzten nahezu 20 Jahren übernommenen Organisations- und Lehrverpflichtungen für den Verein entbunden werden möchte.

Für die neuen Kurse 2018/2019 werden daher andere Mitglieder seine Aufgaben übernehmen müssen.

Vorbehaltlich von Entscheidungen auf der nächsten Mitgliederversammlung hat Heinz (Reichmann) seine Bereitschaft erklärt, sich in den organisatorischen Ablauf von Günter einarbeiten zu lassen und künftig diese Aufgabe selbständig wahrzunehmen.

Daneben sind aber auch die bisher von Günter erteilten Navigationsstunden auf neue Schultern zu hieven.

Gern nimmt der Vorstand freiwillige Meldungen entgegen. Einige der Anwesenden haben ihre Bereitschaft zur weiteren Lehrtätigkeit bereits geäußert.

Um mehr Aktivitäten im Segelsport, d.h. auf regionaler, überregionaler oder sogar nationaler Ebene, anbieten zu können fehlen dem Verein zugelassene Jugendleiter, Trainer Breitensport, Trainer Spitzensport und Trainerassistenten. Nur wenn Zertifikate dieser Ausbildungen vorliegen kann Unterstützung von den Fachverbänden und den politischen Gebietskörperschaften eingefordert werden.

Gern nimmt der Vorstand auch dafür freiwillige Meldungen entgegen.

Ein besonderer Dank galt auch den fleißigen Händen, die neben den organisatorischen Vorbereitungen Bettina (Wahlers) auch die vorgefundenen netten Rahmenbedingungen geschaffen haben Irmtraut (Wahlers), Elisabeth (Schnackenberg).

Bis gegen 22:00 Uhr bestand der rege Gedankenaustausch zwischen den anwesenden Seglern und deren Lebensgefährten.